Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Kooperation mit WiWo:

Dresden

Niveauranking 25 Dynamikranking 15

Nachhaltig dynamische Elbmetropole liegt im deutschen Niveaumittelfeld ‚Äď nirgendwo haben mehr Frauen einen Job

Dresden belegt mit 50,3 Punkten Niveaurang 25 unter den 50 einwohnerst√§rksten St√§dten in Deutschland. Dies ist das Ergebnis des neunten wissenschaftlichen St√§dterankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Kooperation mit der WirtschaftsWoche. Beim Dynamikranking, das die Entwicklung im Zeitraum 2006 bis 2011 widerspiegelt, kommt Dresden mit 51,3 Punkten auf Platz 15. Die INSM-Studie ber√ľcksichtigt zahlreiche √∂konomische und strukturelle Indikatoren wie Einkommen, Wirtschaftsleistung und Hochqualifizierte. Wo Dresdens St√§rken liegen und wo nicht, zeigt folgende √úbersicht:

Stärken

Niveauranking

  • Im Jahr 2011 hatten in Dresden 50,6 Prozent aller Einwohner in der Altersklasse von 55 bis 64 Jahren einen sozialversicherungspflichtigen Job. Rang eins. Im Mittel aller 50 untersuchten St√§dte erreicht der Anteil √§lterer Besch√§ftigter ein Niveau von 40,2 Prozent.
  • 56,4 Prozent aller Frauen zwischen 15 und 64 Jahre haben in Dresden einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz. Im Durchschnitt aller 50 untersuchten Gro√üst√§dte liegt die Frauenerwerbsquote bei 46,3 Prozent. Rang eins.
  • 21,1 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Besch√§ftigten in Dresden haben einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss. Im Mittel bel√§uft sich der Anteil Hochqualifizierter auf 13,4 Prozent. Rang drei f√ľr Dresden.

Dynamikranking

  • Die Frauenerwerbsquote in Dresden ist in den Jahren 2006 bis 2011 um 7,1 Prozent gestiegen. Im Mittel aller St√§dte lag die Ver√§nderung bei 4,2 Prozentpunkten.
  • Die Einkommensteuerkraft in Dresden stieg in den Jahren 2006 bis 2010 um 48,7 Prozent. Im Schnitt aller St√§dte im Ranking verbesserte sie sich um 14,6 Prozent. Platz drei.
  • Die Altersbesch√§ftigungsquote stieg in Dresden um 12,3 Prozentpunkte. Im Durchschnitt verbesserte sie sich in den Jahren 2006 bis 2011 um 8,5 Prozentpunkte. Das bedeutet Platz drei.

Schwächen

Niveauranking

  • Die Einkommensteuerkraft in Dresden belief sich im Jahr 2010 auf 187 Euro je Einwohner. Im Mittel aller St√§dte waren es 295 Euro. Damit findet sich Dresden auf Rang 44 von 50 wieder.
  • 8,1 Prozent aller Schulabsolventen in Dresden sind im Jahr 2010 ohne einen Abschluss abgegangen. Durchschnittlich liegt diese Quote im Ranking bei 7,1 Prozent. Rang 35 f√ľr Dresden.
  • 32,0 Prozent (Durchschnitt: 37,1 Prozent) aller befragten Unternehmen in Dresden attestieren ihrer Stadtverwaltung einen guten Umgang mit den √∂ffentlichen Finanzen. Damit belegt Dresden beim Indikator "Kostenbewusstsein" Platz 31.

Dynamikranking

  • Der Anteil der aufgekl√§rten F√§lle an allen gemeldeten Straftaten fiel in Dresden von 2006 bis 2011 um 5,6 Prozentpunkte. Im Mittel aller St√§dte verbesserte sich die Aufkl√§rungsquote um 0,1 Prozentpunkte. Platz 48.
  • Von 2006 bis 2011 stieg in Dresden die Zahl der gemeldeten Straftaten bezogen auf 100.000 Einwohner um 9,2 Prozent. Im Mittel sank die Zahl der gemeldeten Delikte um 2,0 Prozent. Platz 44.
  • In den Jahren 2006 bis 2010 sank in Dresden der Anteil von Schulabg√§ngern ohne Hauptschulabschluss um 0,4 Prozentpunkte. Im Mittel verzeichnete man in den 50 gr√∂√üten kreisfreien St√§dten einen R√ľckgang um 1,4 Prozentpunkte. Platz 35.

Das vollständige Profil von Dresden als PDF-Download

Hier finden Sie alle Informationen des St√§dterankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) √ľber Dresden Laden Sie das komplette Profil und eine Tabelle mit allen Indikatoren und Vergleichswerten herunter.