Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Kooperation mit WiWo:

Mannheim

Niveauranking 15 Dynamikranking 18

Industriemetropole mit g√ľnstigem Gewerbesteuerhebesatz und niedriger Arbeitslosigkeit - Unternehmen loben Kostenbewusstsein der Verwaltung

Mannheim belegt mit 54,2 Punkten Niveaurang 15 unter den 50 einwohnerst√§rksten St√§dten in Deutschland. Dies ist das Ergebnis des neunten wissenschaftlichen St√§dterankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Kooperation mit der WirtschaftsWoche. Beim Dynamikranking, das die Entwicklung im Zeitraum 2006 bis 2011 widerspiegelt, kommt Mannheim mit 50,5 Punkten auf Platz 18. Die INSM-Studie ber√ľcksichtigt zahlreiche √∂konomische und strukturelle Indikatoren wie Einkommen, Wirtschaftsleistung und Hochqualifizierte. Wo Mannheims St√§rken liegen und wo nicht, zeigt folgende √úbersicht:

Stärken

Niveauranking

  • Mit einem Pendlersaldo von 19,9 je 100 Einwohner belegt Mannheim Rang sechs im INSM-WiWo-Vergleich der 50 gr√∂√üten kreisfreien St√§dte.
  • Die H√∂he des Gewerbesteuerhebesatzes entscheidet mit √ľber die Attraktivit√§t einer Stadt f√ľr Unternehmen. In Mannheim liegt dieser Hebesatz bei 430 Prozent bei einem Durchschnittswert von 452 Prozent. Platz sieben f√ľr Mannheim.
  • Bei der Arbeitslosenquote belegt Mannheim Platz sieben im INSM-WiWo-Ranking: Sie lag im Jahr 2011 bei 6,4 Prozent. Durchschnittswert: 9,5 Prozent.

Dynamikranking

  • Die Ingenieurquote, also der Anteil von Ingenieuren je 100 Besch√§ftigten, stieg in Mannheim von 2006 bis 2011 um 0,4 Prozentpunkte. Im Durchschnitt aller untersuchten St√§dte waren es 0,0 Prozentpunkte. Rang vier.
  • Der Anteil Hochqualifizierter an allen sozialversicherungspflichtig Besch√§ftigten in Mannheim verbesserte sich in der Zeit von 2006 bis 2011 um 2,4 Prozentpunkte. Im Mittel ist er um 1,4 Prozentpunkte gestiegen. Mannheim erreicht damit Platz vier.
  • Von 2006 bis 2011 sank in Mannheim die Zahl der gemeldeten Straftaten bezogen auf 100.000 Einwohner um 13,4 Prozent. Im Mittel sank die Zahl der gemeldeten Delikte um 2,0 Prozent. Platz zehn.

Schwächen

Niveauranking

  • Im Jahr 2011 hatten in Mannheim 38,3 Prozent aller Einwohner in der Altersklasse von 55 bis 64 Jahren einen sozialversicherungspflichtigen Job. Rang 35. Im Mittel aller 50 untersuchten St√§dte erreicht der Anteil √§lterer Besch√§ftigter ein Niveau von 40,2 Prozent.
  • 2011 waren in Mannheim 57,2 Prozent der Einwohner zwischen 15 und 64 Jahren abh√§ngig besch√§ftigt. Im Durchschnitt aller untersuchten Gro√üst√§dte liegt die Arbeitsplatzversorgung bei 58,2 Prozent. Platz 34 f√ľr Mannheim.
  • 12,3 Prozent der √ľber 18-J√§hrigen in Mannheim sind nach Definition der Organisation creditreform privat verschuldet. Im Schnitt der 50 gr√∂√üten kreisfreien St√§dte Deutschlands sind es 11,9 Prozent. Platz 30 f√ľr Mannheim.

Dynamikranking

  • Die Altersbesch√§ftigungsquote stieg in Mannheim um 6,2 Prozentpunkte. Im Durchschnitt verbesserte sie sich in den Jahren 2006 bis 2011 um 8,5 Prozentpunkte. Das bedeutet Platz 46.
  • In der Zeit von 2006 bis 2011 verbesserte sich die Arbeitsplatzversorgung in Mannheim um 2,9 Prozentpunkte. Im Schnitt stieg sie um 4,6 Prozentpunkte. Daraus ergibt sich Platz 44 f√ľr Mannheim.
  • Der Anteil der aufgekl√§rten F√§lle an allen gemeldeten Straftaten fiel in Mannheim von 2006 bis 2011 um 1,9 Prozentpunkte. Im Mittel aller St√§dte verbesserte sich die Aufkl√§rungsquote um 0,1 Prozentpunkte. Platz 35.

Das vollständige Profil von Mannheim als PDF-Download

Hier finden Sie alle Informationen des St√§dterankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) √ľber Mannheim Laden Sie das komplette Profil und eine Tabelle mit allen Indikatoren und Vergleichswerten herunter.